Rückblick
Adéọlá Ọlágúnjú - Rhizome

07. Mai - 11. Juni 2022 
Eröffnung Freitag, 06. Mai 2022, 18 - 21 Uhr

 




Rhizome ist eine Multimedia-Installation, die aus fotografischen Assemblagen, Videoinstallationen und Ton besteht. Sie setzt sich mit persönlichen künstlerischen Archiven auseinander. Die Installation untersucht die möglichen neuen Bedeutungen, die entstehen, wenn ihre Elemente in verschiedenen Konstellationen platziert werden.

Grundlage der Untersuchung ist die Assemblage-Theorie, die davon ausgeht, dass die Beziehungen zwischen den Bestandteilen eines Werks nicht stabil und fest sind. Vielmehr können sie innerhalb und zwischen anderen Körpern verschoben und ersetzt werden, so dass sich Systeme durch äußere Beziehungen annähern (Vgl. Wikis.la.utexas.edu,. (2016). Assemblage Theory | University of Texas Theory. visited 31 March 2022)


Für dieses Projekt greift Adéọlá Ọlágúnjú ihr eigenes primäres künstlerisches Material mit neuen Fragen auf und ergänzt das bestehende Archiv aus einer neuen Perspektive, die darauf abzielt, Wissen zu schaffen, das sich von dem unterscheidet, was bereits bekannt und erfahren ist.



Adéọlá Ọlágúnjú arbeitet mit Fotografie, Video, Ton und Installationen. Ein großer Teil ihrer künstlerischen Arbeit befasst sich mit dem Selbst, der Erinnerung, der Spiritualität, der Heilung und der sozialen Landschaft.

Ihre Arbeiten wurden auf Festivals, in Museen und Galerien in vielen Ländern gezeigt. Sie erhielt Preise und Auszeichnungen, darunter den NRW.BANK Kunstpreis 2021, den Seydou Keïta Grand Prize für das beste fotografische Werk auf der Bamako International Biennial for Photography 2019, den Young Art support Amsterdam Award 2013 und den Lagos Photo Festival Award 2012. Ọlágúnjú ist Finalist der Rolex Mentor & Protégé Arts Initiative im Jahr 2019 und ausgewählter Mentee der Kategorie Fotografie bei der 5. Edition der Forecast Platform 2020-2021.



English Version

Rhizome is a multimedia installation comprising of photographic assemblages, video installation and sound. This exhibition engages with personal artistic archives by exploring the new meanings they take when placed in different constellations. It adopts the assemblage theory which asserts that, within a body [of work], the relationships of component parts are not stable and fixed; rather, they can be displaced and replaced within and among other bodies, thus approaching systems through relations of exteriority (Wikis.la.utexas.edu,. (2016). Assemblage Theory | University of Texas Theory. visited 31 March 2022).

This project revisits my primary artistic materials with fresh batch of questions, interrogating and adding to existing archive from a perspective that aims to make new knowledge as distinguished from what is already known and experienced.

Adéọlá Ọlágúnjú is an artist working with photography, video, sound and installations.

A great deal of her artistic work has involved considerations of the Self, memory, spirituality, healing and the social landscape.

Her works have been shown in festivals, museums and galleries in many countries. she has been recipient of prizes and awards; notably NRW.BANK Kunstpreis 2021, Seydou Keïta Grand Prize for the Best photographic creation at Bamako International Biennial for Photography in 2019, Young Art support Amsterdam Award in 2013 and the Lagos Photo Festival Award in 2012. Ọlágúnjú is a finalist of the Rolex Mentor & Protégé Arts Initiative in 2019 and the selected mentee of the photography category at the 5th Edition of Forecast Platform (2020-2021).

 

 

Das Projekt wird gefördert durch/With financial support


 
Liza Dieckwisch - Regeln für Schaummassen und Eischnee

19. Februar - 02. April 2022 
Eröffnung Freitag, 18. Februar 2022, 18 - 21 Uhr

 




Schaum: „im eigentlichen sinne. eine gröszere anzahl zusammenhängender, mit luft gefüllter blasen, aus einem an und für sich flüssigen oder in flusz gebrachten stoffe durch starke bewegung entstanden.“
(Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm)

 

Zäh fließt Béchamelsoße über den Rand hinaus und überzieht mit ihrer dickflüssigen Cremigkeit den weichgekochten Blumenkohl, um letztendlich an der Wand zu trocknen. Marmeladenschaum kocht über. Glänzendes Silikon erstarrt in der Bewegung. Fluffiger, weißer Teppich wird mit nicht definierbarem Schaum überzogen.

 

Die Ausstellung „Regeln für Schaummassen und Eischnee“ von Liza Dieckwisch beschäftigt sich mit der Farbe Weiß in unterschiedlichen Konsistenzen: Dabei sind das Fließverhalten der Substanzen, Zähigkeit, Elastizität, Sämigkeit aber auch Veränderung und Verfall, Gegenstand ihrer malerischen Untersuchung. Ausgehend von Rezept-Fragmenten aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert, kombiniert mit Fotografien ihres alltäglichen Essens, entwickelt die Künstlerin eine Serie raumgreifender Malereien für die Räumlichkeiten des Neuen Kunstvereins Wuppertal.

 
INTERPLAY - Steam and Games

Magdalena von Rudy // Oliver Gather
INTERPLAY – Steam And Games

Freitag, 4. Februar 2022, 17 - 20 Uhr 
Sa, 5. und So, 6. Februar 2022, 15 - 18 Uhr

 


Magdalena von Rudy, BUG HUNTING AKA FURIOUS GAMES, 2020, Filmstill.

 



Oliver Gather, STEAM AND HAZE, 2019, Filmstill.



Wir freuen ihnen die Ausstellung "INTERPLAY - Steam and Games" von Magdalena von Rudy und Oliver Gather im Kunstverein zu präsentieren. Ursprünglich entstanden im Rahmen des zehnjährigen Jubiläums des Kunstvereins, konnte die Ausstellung Pandemie-bedingt nicht geöffnet werden. Mit Unterstützung der Stiftung Kunstfonds und Mittel des Programms Neustart Kultur nun exklusiv vom 4. - 6. Februar 2020 im Kunstverein.   

Magdalena von Rudy zeigt Arbeiten im Wechselspiel mit Arbeiten von Oliver Gather. Beide Künstler*innen haben Bildhauerei studiert und ihre bildhauerisch-räumliche Praxis auf das filmische Medium ausgeweitet. Von Rudys Zwei-Kanal-Videoinstallation „BUG HUNTING AKA FURIOUS GAMES“ zeigt in verschiedenen Bildkombinationen jugendliche Gamer, die Texte aus ihren Lieblingsfilmen vor den Kulissen ihrer Videospiele sprechen. Durch die YouTube ähnliche Ästhetik der Überlagerung mehrerer Bild- und Tonebenen entsteht eine allegorische Annäherung an einen wichtigen Teil ihrer Lebensrealität. „STEAM AND HAZE“ von Oliver Gather nutzt dokumentarische Elemente, um eine Straße in Mönchengladbach-Rheydt zu porträtieren. Drei Arbeitsorte in unmittelbarer Nachbarschaft werden im Video zu einer bizarren Szenerie zwischen Tortengeschmack und Dampf verknüpft.

Zur Ausstellung hören Sie einen Bericht von Peter Backof im Deutschlandfunk und
ein Gespräch mit Magdalena von Rudy und Oliver Gather über die Ausstellung INTERPLAY - Steam And Games.

 

Das Projekt wird gefördert durch

 
Christoph Korn - 825 Takte / Hiobs Verstummen

26. November 2021 – 8. Januar 2022
Eröffnung: Freitag, 26. November, 18 – 21 Uhr

 



Hiobs Verstummen, Filmstill, 2021, Archiv Christoph Korn

 

Mit „825 Takte“ und „Hiobs Verstummen“ präsentiert der Neue Kunstverein Wuppertal zwei Arbeiten des Audio -und Medienkünstlers Christoph Korn. Wie in seinem gesamten Werk, artikulieren sich Form und Inhalt der Arbeiten über Prozesse des Verbergens, Maskierens und Löschens, die über Bild und Ton vermittelt werden.

„825 Takte“ basiert auf Richard Wagners „Ritt der Walküre“ und der Idee Wagners Geschichtsentwurf und seinem Konzept der Monumentalität und Überwältigung Risse und Diskontinuitäten einzuschlagen, auf dass in den Mulden und Lücken das Kleine, Schwache, Unterdrückte Behausung fände. So besteht die Arbeit aus einer Partitur, der in einem bildhauerischen Prozess, Klangmaterial ausgestanzt wurde, und einer musikalischen Ausspielung der Löschpartitur, in der wiederum die Komplexität des Werkes sichtbar wird. Es braucht 825 Takte, um zu einer ganzen Stille zu kommen.


„Hiobs Verstummen“ nimmt seinen Ausgang vom „Buch Hiob“, überliefert im Ersten Testament und im jüdischen Tanach. Die Rahmenhandlung des Buchs beschreibt, wie Gott Hiobs Treue mit schwerem Leiden prüft und Hiob stellt in seinem Reden daraufhin Gottes Gerechtigkeit in Frage. Angesichts der Unfassbarkeit des Unrechts verstummt Hiob in den literarischen Figuren des Textes sukzessive.


„Hiobs Verstummen“ ist ein 12-minütiger, fortlaufend geloopter, Film mit Caroline Junghanns, deren Gesicht in äußerster Intensität wider Gott schreit. Dieser Film wird in der Präsentation im Kunstverein und unter www.hiobs-verstummen.de automatisiert gelöscht, indem ihm über 90 Tage hinweg –automatisiert und zufallsgesteuert – sukzessiv weiße und stumme Bildflächen eingelegt werden. Dem Monolog wird so eine zweite Erzählebene eingeschrieben: ein unvorhersagbarer dramaturgischer Verlauf aus Ansetzen und Absetzen, Klang und Stille, Gesicht und offene weiße Bildflächen. Auf diese Art und Weise gerät Hiob Stück für Stück in seine eigene Verborgenheit. Er verstummt. Die pure Dauer des Films bleibt erhalten. Am Ende ist alles weiß und still.


 

Weitere Informationen:

„Hiobs Verstummen“ als Hörspiel im SWR2 Hörspiel.

Die Web-Installation auf www.hiobs-verstummen.de.
Der Film, der die Grundlage zur Installation bildet, kann hier gesehen werden.


Claas Morgenroth und Manfred Hess über "Hiobs Verstummen"
Oliver Jungen: Das Schweigen der Medien. Eine Selbstermächtigung


"Hiobs Verstummen" ist eine Produktion des Südwestrundfunk gefördert mit Mitteln der Kunststiftung NRW und ermöglicht durch den City Artists Award 2020. Die Ausstellung wird gefördert mit Mitteln des Kulturbüros der Stadt Wuppertal.

 

 

 

 
Claas Morgenroth zu HIOBS VERSTUMMEN

HIOBS VERSTUMMEN

Die Erzählung von Hiob gehört zu den großen Dichtungen der Menschheit. Sie findet sich unter den Schriften des Tanach, der hebräischen Bibel bzw. den Büchern des Alten Testaments. Das Buch Hiob ist zugleich äußerst umstritten, ja skandalös. Das liegt an seiner unklaren Textgeschichte, die mehrere Autoren und Jahrhunderte umfasst, an seinem Thema, der Ungerechtigkeit Gottes, und seinem Helden, der sich gegen die Souveränität des himmlischen Vaters und das Leid der menschlichen Existenz auflehnt. Ausgangspunkt ist die folgende Frage: Verdient der Mensch sein Glück, weil er gottergeben ist oder ist es das Glück, das ihn gottergeben macht?

Auf der Suche nach einer Antwort vereinbaren Gott und der Satan einen Pakt, der Hiob doppelt auf die Probe stellt und ins Unglück stürzt. Zuerst wird ihm sein gesamtes Hab und Gut genommen: sein Haus, sein Vieh, seine Knechte, seine Kinder. Nur das nackte Leben soll Hiob bleiben. Aber was für ein Leben ist das? Lohnt es noch zu leben, wenn einem alles genommen worden ist? Hiob widersteht der ersten Versuchung. Er bleibt standhaft, weil er sein Glück nur als das Glück versteht, das Gott ihm zugewiesen hat. „Da stand Hiob auf und zerriss sein Kleid und schor sein Haupt und fiel auf die Erde und neigte sich tief und sprach: Ich bin nackt von meiner Mutter Leibe gekommen, nackt werde ich wieder dahinfahren. Der Herr hats gegeben, der Herr hats genommen; der Name des Herrn sei gelobt!“ (Hiob, 1, 20-21) Darauf wird Hiob einer zweiten Probe unterzogen, dieses Mal „Haut für Haut“. (2, 4) Krank und von Schmerzen geplagt sinkt er vor Gott nieder. Aber wieder bleibt Hiob seinem Herrn treu. „Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen? In diesem allen versündigte sich Hiob nicht mit seinen Lippen.“ (2, 10)

Eine dritte und alles entscheidende Probe fällt aus. Wie hätte sie aussehen können? Hätte sie Gott dazu gebracht, seine wahren Motive preis zu geben? Hätte sie Hiob verraten, dass sein Glück und sein Unglück nichts mit dem Glauben an Gott zu tun hat, sondern allein auf ein verteufeltes Fragespiel zurückgeht? Die Antworten bleiben aus. „Ich rufe. Und werde doch nicht gehört.“ (19, 7, Text bearbeitet nach dem Libretto von Hiobs Verstummen) Hiob braucht sich darum nicht zu einem Gott bekennen, der es nicht verdient. Diese Prüfung wird ihm erspart. Stattdessen treten im Buch Hiob nicht weniger als vier Freunde an, um den gemarterten Menschen von der Notwendigkeit seiner Schuld zu überzeugen. Sein Leid soll der Beweis für die Gerechtigkeit Gottes sein. Aber Hiob widersteht auch dieser Versuchung, die das Unerklärliche nur verdeckt und zerredet hätte. In ausladenden Monologen setzt er sich zur Wehr und schöpft die ganze Macht der Sprache aus, um die Schrecken des Lebens zum Ausdruck zu bringen. Erst als Gott selbst seine Allmacht ins Feld führt, fügt Hiob sich. „Ich will meine Hand auf meinen Mund legen. Einmal habe ich geredet und will nicht mehr antworten, ein zweites Mal geredet und will’s nicht wieder tun.“ (40, 4-5)

Man kann Hiobs Verstummen als Geste der Demut und der Unterwerfung begreifen, befriedet durch einen Gott der Gnade, der ihn für sein Qualen mehr als entschädigt. So heißt es am Ende des Buches Hiob: „Und der Herr gab Hiob doppelt so viel, wie er gehabt hatte. […] Und Hiob starb alt und lebenssatt.“ (40, 10/17) Aber der überzogene Lohn sorgt für Unruhe. Schließlich wird Hiob vorenthalten, dass sein Leid (und das jedes Menschen) unverschuldet ist, dass es nichts mit seiner Leistung und seinem Charakter zu tun hat. Der Leser aber weiß es. Und er versteht: Hiobs Unglück ist nicht gerecht, die doppelte Kompensation ein Geständnis. Hiob hat sich nicht versündigt. Sein Leben wurde zum Pfand eines teuflischen Paktes, den Gott allein zu verantworten hat. Hiob wird nicht in Frage gestellt. Es ist Gott, der sich verrät.

Hiob bietet alle Kräfte auf, um der Sprachgewalt seiner Freunde und den Ansprüchen der göttlichen Ordnung zu widerstehen. Und es gibt wohl kaum einen Text, der das Leben und die Sprache derart radikal zur Disposition stellt wie das Buch Hiob. „Ich stehe auf in der Gemeinde und schreie.“ (30, 28) Hiobs Verstummen hat darum zwei Seiten: Einerseits ist es Ausdruck der Einsicht und der Resignation. Vor dem Wort Gottes ist jede Auflehnung vergebens. Andererseits ist dieses Verstummen Störung eines Geredes, das nie enden darf, Widerstand gegen einen Strom der Sprache, der nur bezeugt, was nicht gesagt werden darf: Gott ist nicht gerecht. „Wäre ich gerecht, so müsste mich doch mein Mund verdammen; wäre ich unschuldig, so würde er mich doch schuldig sprechen.“ (9, 20)

Die Geschichte von Hiob erzählt auch davon, wie aus der Unterlassung und der Profanierung heiliger Pflichten der Mensch zu sich selbst findet. Hiobs Verstummen führt zu einer Existenz, die das Getriebe der Welt unterbricht. Wie aber kommt es dazu? Wie kann man sich Hiobs Verstummen vorstellen, wie kann man ihm nachhorchen, wie kann man es hören oder sehen – und hat es eine eigene Schönheit? „Ausgelöscht sei der Tag, da man sprach. Dann läge ich da und wäre still, dann schliefe ich und hätte Ruh.“ (3, 3/13, Text bearbeitet)

Die Videoinstallation Hiobs Verstummen zeigt, wie dieses Verstummen vor sich geht – vom Aufgehen der Lippen bis zum Atem schöpfen, vom Sprachlaut bis zum Verschließen der Lippen. Sie fasst Hiobs Klage, die Antworten an die Freunde und den Disput mit Gott zu einem Monolog zusammen. In dessen Mittelpunkt steht der Aufruhr gegen das Unrecht, Hiobs Aufschrei und Schmerz. „Mich ekelt mein Leben“. (10/1) Das Brüllen, Flüstern und Flehen des geknechteten Menschen sind dabei Stimmen der Verzweiflung, des Aufbegehrens gegen die Zumutungen der Sprache, bis zur Umkehr ins Schweigen. „Ich lege die Hand auf den Mund; einmal habe ich geredet, ich tue es nicht wieder.“ (40, 4/5, Text bearbeitet)

In einem 93 Tage dauernden Prozess wird Hiobs Monolog gelöscht, Bild für Bild. Bis zur Stille, zum Nichts des weißen Bildes. „Ich hörte eine Stimme. Es war eine Stille. Eine Stille.“ (4, 16, Text bearbeitet) Stück für Stück zerfallen die Sätze und Bilder, die Worte und Gesten, zerfällt der Sprachlaut, zuckt das Gesicht. Zurück bleiben Silben und Buchstaben, An- und Schlusslaute, Ausdrücke und kurz aufscheinende Bilder. „Denn meine Tage sind nur noch ein Hauch.“ (7, 16)

Claas Morgenroth

Literatur:

Die Bibel, nach der Übersetzung Martin Luthers, mit Apokryphen, in der revidierten Fassung von 1984, herausgegeben von der Evangelischen Kirche in Deutschland, Stuttgart: Deutsche Bibelgesellschaft 1999

Christoph Türcke, Umsonst leiden. Der Schlüssel zu Hiob, Springe: zu Klampen 2017

 
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